Nachfolgend meine Lösungen und
Lösungsansätze für die Matheprüfung.
Teil A

1.2.) gk (x) = 4∙e-k∙x
→ verkettete
Funktion → Ableitung mit der Kettenregel
Da uns interessiert Welchen Wert ,,k“ haben muss um auf ½
zu kommen und x=0 ist:
gk´(0)=4e-k∙x∙(-k∙0(0))∙(-k)
gk´(0)=-k∙4e-k∙0 →e0=1
½ = -4k
k=1/8
1.4.) Um
herauszufinden ob eine Gerade parallel zu einer Ebene ist, prüfe ich
hier die Orthogonalität zwischen Normalenvektor der Ebene und
Richtungsvektor der Geraden.
Orthogonal bedeutet, dass das Skalarprodukt = 0 sein muss.
(+2)o(-2)
(+1)o(1)
(-6) o (6)
2∙(-2) =-4
-4+ a∙1 =
-4+a
-4+a+-6∙6 = -4+a-36
a=40

3.1..) Die Erste Ableitung einer Funktion gibt die Steigung an einer
bestimmten Stelle an.
Ist
die erste Ableitung 0 so liegt entweder ein Maximum oder ein Minimum
vor. Wir bilden also die erste Ableitung der Funktion und setzten diese
gleich null
f(x)´ 0= x2-2tx
0=x2(x-2t)
ein Produkt ist Null wenn mindestens einer der Faktoren Null ist...
x1= 02∙(x-2t)
= 0
x2= x2(0-2t)
= x2(-2t)
Nun bilden wir, da wir ja wissen das es Extremas gibt, die 2. Ableitung
um die y Kordinate des Minimas zu bestimmen
f(x)´´=2x-2t
f´´(0)=0-2t
Das bedeutet:
-2t <0 - lokales Maximum da die Vairiable ,,t" immer
größer als Null ist und -2t also immer kleiner als 0
f´´(2t)= 2∙(2t)-2t= 2t - lokales Minmum x=2t
daraus folgt nach Umstellung nach ,,t", dass
t= 0,5x
ist. das merken wir uns nun für die Lösung der Gleichung vor, setzen
jetzt aber erstmal ,,x" in die Gleichung ein, um die Koordinaten des
Minimas herauszufinden. (2t)
f(2t)=
1/3 ∙2t3-t∙2t2
=8/3t3-4t3
=-4/3t3
das lokale Minima befindet sich also bei (2t|4/3t3)
Um nun die Gleichung der Geraden aufzustellen die durch das Minima
geht, setzen wir einfach die Gerade mit der Funktion gleich und
ersetzen den Parameter ,,t" durch das x, welches wir vorhin
ausgerechnet haben (t=0,5x).
y= f(x)
y= -4/3t3
y= -4/3∙(0,5x)3
y= -1/6 x3
3.2.)

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1.1) Wieso? Nunja Der
Logarithmus ist nur für postive X-Werte definiert, dass heißt die
erste,zweite und dritte Antwortmöglichkeit fällt schonmal weg.
Die vierte sieht zwar vielversprechend aus, fällt aber aufgrund der
Tatsache das ln 0 nicht definiert ist ebenfalls weg. ( 2∙1,5=3;3-3=0)
Die letzte Antwort ist die einzig richtige Antwort, da hier immer die
Elemente in der Klammer größer als 0 ist.

1.3.) Hier
fällt es einem auf den Fuß wenn man die binomischen Formeln nicht
anwenden kann---man bildet nämlich mithilfe der dritten Binomischen
Formel
(a+b)∙(a-b)=a2-b2
eine neue Gleichung bei der man den Zähler mit dem Nenner kürzen kann
u= lim (x-3)∙(x+3) /
x+3
übrig bleibt nun nur
noch (x-3 )und man setzt nun für "x" die "-3" ein.
u= lim (-3-3)
Hiermit kommt man also auf einen Grenzwert von -6

1.5.) Bildung des Normalenvekotrs der Ebene : (1|1|0)
z= 0
da
x und y 1 betragen, bedeutet dies, dass der Normalenvektor in der
x-y-Ebene liegt, die Ebene an sich also Orthogonal zur x-y
Koordinatenebene. (Senkrecht zur z-Ebene kann sie zwar in bestimmten
Fällen verlaufen, wir schauen uns aber den allgemeinen Fall für JEDE
Ebeneabd an. )???

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1.1.) Damit eine Gerade tangential in den den Graphen übergeht,
muss der Anstieg beider Funktionen im besagten Punkt P gleich sein.
Weil ich es leid bin das
ganze über Word einzutippen nachfolgend
handschriftliche Lösungen von mir :

1.2.) Der größte Durchmesser kann sich an 2 Punkten befinden:
1. Am Maximum der Funktion f(x)- bestimmt über das Grafik-Menü im
Taschenrechner.
2. ganz rechts, bei der Funktion g(x)
Also
müssen wir nun sowohl schauen, wo wir das Maximum der Funktion
f(x) haben
und wir setzen den größtmöglichsten Wert für g(x) ein, also 15. (Warum
15?- man kann optisch bereits erkennen, dass 2 Stellen des
Rotationskörper höher als der Rest sind. Das beruht also auf eine rein
logische Überlegung.)

Das Maximum der Funktion f(x) inb diese´m Intervall befindet sich also
bei(5|2,5).
Nun prüfen wir das noch bei der Funktion g(x) indem wir 15 einsetzen.
0,144∙15+0,484= 2,644
2,644>2,5
Das Maximum liegt also bei 15|2,644
Um nun aber den Durchmesser in Zentimetern herauszufinden, müssen wir
das
Ergebniss noch mal zwei rechnen, da wir ja nur eine Hälfte des
Werkstückes
betrachtet haben
2,644∙2=5,288
Der größte Durchmesser beträgt also 5,288cm.
1.3.) Anhand unserer bisherigen Rechnungen wissen wir nun 2. Dinge:
die Funktion f(x) liegt im Intervall 0<=x<=11
und die Funktion g(x) im Intervall 11<=x<=15
zur weiteren Berechnung brauchen wir nun, da es sich um einen
Rotationskörper
handelt, der um die x- Achse dreht , die entsprechende Formel dafür die
folgendermaßen lautet:
V = π ⋅ ∫ (
f
( x ) )2 d x
das bedeutet wir Quadtrieren unsere Funktion und bilden danach das
Integral
davon.
Dies machen wir für beide Funktionen, denn das Gesamtvolumen setzt sich
aus
beiden Funktionen zusammen f(x) in den Grenzen (0|11) addiert
mit g(x)
in den Grenzen (11|15)
π∙0∫11 (f(x))2=
-0,000064∙116-0,00288∙115+0,0516∙114-0,432∙113+1,44∙112
=47.517π
= 149,279
π∙11∫15(g(x))2
Rechenhinweis:obere-
untere Grenze
π(1/3∙0,020736∙153+1/2∙0,13939∙152+0,23426∙15)
= 42,523π
42,523π - π(1/3∙0,020736∙113+1/2∙0,13939∙112+0,23426∙11)
= 22,313π
= 70,099
149,279cm3+70,099cm3=219,378cm3
Masse des Gesamtstücks berechnet sich aus Volumen in
cm3 ∙
0,8g/cm3
219,378cm3∙ 0,8g/cm3=175,79g
Nun müssen wir noch die Masse des zylinderförmigen Hohlraums errechnen.
Von
diesem wissen wir dass er 10cm tief ist und einen Durchmesser von 3cm
(r=1/2∙3cm=1,5cm) besitzt. Das Tafelwerk gibt uns folgende Formel zur
Berechnung von Zylindern an:
π∙r2∙h
π∙1,5cm2∙10cm
=22,5cm3π
= 70,686cm3
nun berechnen wir die Masse des Hohlraums und ziehen diese von der
Gesamtmasse
ab, da der Hohlraum ja ausgebohrt wurde.
Masse Hohlraum= 70,686cm3∙0,8g/cm3
=56,549g
175,79g-56,549g=119,24g
1.4.)
Zur Lösung der Aufgabe ist e gut zu
wissen, dass wir zur Berechnung des Durchmessers eine Gerade bilden
müssen die folgende 3 Bedingungen erfüllt:
1. Sie geht durch den Punkt R
2. Minimales Verpackungsvolumen=
Verpackung muss den Rotationskörper am Maximum ,,tangieren"
3. Anstieg der Geraden mit der
Funktion muss übereinstimmen


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Folgende
2 Stellen kommen für die Ermittlung in Frage:



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Aufgabe 2 Teil B

2.1.) Das Dreieck ABC ist
gleichschenklig wenn zwei der drei Seiten die selbe Länge besitzen.
Hierfür habe ich mir eine Skizze angefertigt und dann den Betrag der
Seite AB mit der Seite BC verglichen.
Um nun zu überprüfen ob das Dreieck auch rechtwinklig ist, bildet man
nun von diesen beiden Seiten das Skalarprodukt.Dieses muss 0 ergeben.

Punkt D lässt sich nun, da es sich um eine quadratische Grundfläche
handelt, einfach über Abgleichen der anderen Punkte ermitteln.
2.2.)

,,Paralelle Ebenen unterscheiden sich nur in der Variable ,,d" "
Diese mathematische Grundlage hilft uns in unsererer weiteren Vorgehensweise.:
Zuallerst
stellen wir die Ebenengleichung für die Ebene BCGF auf. Ich nehme
hierfür den Ortsvektor OB und die Spannvektoren OF und OC.
Im 2. Schritt formen wir nun nach der Hesseschen Normalform um und
bilden hierfür den Normalenvektor. Hierfür bilde ich das Kreuzprodukt
aus den 2 Spannvektoren.
3.
Schritt: Um nun ,,d" für den Normalenvektor herauszubekommen, setze ich
einfach
irgendeinen Punkt ein, welcher in der Ebene liegt. Bei mir ist dies
;,B". Das VEREINFACHTE (:18) Ergebnis beträgt 53. Dieses Ergebnis
merken wir uns erstmal vor und berechnen nun einen Punkt der gesuchten
Ebene. Hierfür multiplizieren wir einfach den Einheitsvektor mit einem
beliebigen Punkt in unserer bereits gegebenen Ebene, welcher in
Richtung des Vektors AB liegt ich nehme hierfür ,,B"
4. Schritt: Ich setze diesen Punkt in die Koordinatenform meiner Ebene BCGF ein um ,,d" herauszubekommen
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GESCHAFFT!
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